Illustration By TOMOYAARTS
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Zeitmangel, Leistungsdruck und ständig wachsende Anforderungen im Berufs- und Privatleben sind Stressfaktoren, die dem Organismus dauerhaft Schaden zufügen können.

 

Was passiert im  Körper bei Stress?

Ursprünglich war Stress ein wichtiger Überlebensmechanismus: drohte unseren Vorfahren Gefahr, schüttete der Körper blitzschnell eine erhöhte Dosis Adrenalin aus und setzte somit die notwendige Energie zum Kampf oder zur Flucht frei. Dieser Mechanismus funktioniert heute noch genauso wie damals. Nur sind Kampf und Flucht heute meist keine Erfolg versprechenden Strategien mehr zur Bewältigung von Stress. Die modernen „Stressmacher“ sind keine Mammuts und Säbelzahntiger mehr, sondern Chefs, Zeitdruck, Erwartungshaltungen... Ist es nun aber nicht möglich, die freigesetzten Stresshormone durch Bewegung abzubauen, belasten sie unseren Körper. Stress vermindert die Durchlässigkeit des Bindegewebes, die Versorgung der Zellen und Organe mit Nährstoffen wird beeinträchtigt.

 

Stressbewältigung

Stress lässt sich nicht vollkommen vermeiden. Allerdings ist es möglich, die negativen Effekte von Stress auf den Organismus zu minimieren. Hierfür bieten sich verschiedene westliche und östliche Entspannungstechniken an, aus deren Vielfalt jeder die für ihn individuell geeignete Methode oder eine Kombination aus mehreren Methoden wählen kann.

Ich arbeite mit verschiedenen westlichen und östlichen Entspannungsmethoden:

- Autogenes Training

- Progressive Muskelentspannung

- Taiqi

- Kundalini Yoga

- Meditation

- Atem- und Dehnübungen aus dem Zen-Shiatsu

- Phantasiereisen

- Klangschalenmassage